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Explore Science Bremen: Erfinden, entdecken, mitmachen



Die Juroren testen beim Wettbewerb, wie tragfähig die von den Teams gebauten Papierbrücken sind.

Wie entsteht eine stabile Papierbrücke? Kann eine Maschine scheinbar endlos laufen? Und wie funktioniert eine Lochkamera? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es bei den MINT-Erlebnistagen Explore Science vom 10. bis 12. September im Bremer Bürgerpark. Unter dem Motto „Erfindungen & Entdeckungen“ erwarten die Besucherinnen und Besucher zahlreiche Angebote rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Noch können Lehrkräfte ihre Schulklassen für die Workshops und Schülerinnen und Schüler ihre Teams für die Wettbewerbe anmelden.

Workshops: MINT selbst ausprobieren

Die Workshops finden am Donnerstag, 10. September, und Freitag, 11. September, statt und richten sich an Schulklassen. Erfahrene Referentinnen und Referenten aus Forschung und Bildung vermitteln MINT-Themen praxisnah und altersgerecht.

Die Teilnehmenden können unter anderem Fossilien entdecken, einen Rover für den Marsmond Phobos programmieren oder den Aufbau einer Lochkamera kennenlernen. Weitere Workshops beschäftigen sich mit Windenergie, dem Wasserkreislauf oder zeigen, wie sich technische Erfindungen von den Flugeigenschaften pflanzlicher Samen inspirieren lassen.

Eine Teilnahme an den Workshops ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Schülerwettbewerbe: Ideen entwickeln und präsentieren

Parallel dazu finden am 10. und 11. September die Wettbewerbe für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 13 statt. Die Teams entwickeln ihre Projekte im Vorfeld und präsentieren ihre Ergebnisse während der Veranstaltung.

Ob tragfähige Papierbrücken, Apparaturen zum Sortieren von Binärcodes, Schutzhüllen für ein rohes Ei oder verblüffende Perpetuum Mobiles, gefragt sind Kreativität und naturwissenschaftliches Denken.

Die Anmeldung ist bis zum 24. August 2026 möglich. Auf die besten Teams warten Preisgelder von bis zu 500 Euro.


Die Klaus Tschira Stiftung (KTS) fördert Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik und möchte zur Wertschätzung dieser Fächer beitragen. Sie wurde 1995 von dem Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira (1940–2015) mit privaten Mitteln ins Leben gerufen. Ihre drei Förderschwerpunkte sind: Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation. Das bundesweite Engagement beginnt im Kindergarten und setzt sich in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen fort. Die Stiftung setzt sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ein. Weitere Informationen unter: www.klaus-tschira-stiftung.de

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